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Ich baue beobachtbare Fabriken.

Ingenieur und Forscher am KIT, auf dem Weg zur industriellen Systemarchitektur.

Meine Arbeit beginnt dort, wo die meiste industrielle KI nicht starten kann: in Fabriken mit begrenzter digitaler Infrastruktur. Ich entwerfe die Sensor-, Daten- und Softwareebenen, die Produktion beobachtbar, wartbar und bereit für adaptive Inferenz machen.

Entdecken

01 · Beobachtbarkeit

Minimal tragfähige Beobachtbarkeit

Bevor eine Fabrik AI-nativ werden kann, braucht sie verlässliche Spuren dessen, was tatsächlich passiert. Ich konzentriere mich auf die kleinste nützliche Ebene aus Sensoren, manuellen Checkpoints, Ereignisströmen und Prozessaufzeichnungen, die eine Produktionslinie beobachtbar macht.

Der erste Meilenstein ist nicht Automatisierung. Er ist, genau genug zu wissen, was passiert, um darüber nachdenken zu können.

02 · Backbone

Zuverlässige industrielle Dateninfrastruktur

Fabriken mit geringer digitaler Reife brauchen meist nicht zuerst ein weiteres Dashboard. Sie brauchen Zeitstempel, IDs, Schemata, Validierung, Speicherung und Eigentum: die leise Infrastruktur, die rohe Aktivität in nutzbare Daten verwandelt.

Eine Fabrik, die ihre Daten besitzt, kann ihren Prozess verbessern, ohne ihr Gedächtnis von getrennten Werkzeugen zu mieten.

03 · Architektur

Systeme, die wartbar bleiben

Ich bewege mich bewusst in Richtung Systemarchitektur und langfristiger Maintainership: Software, Infrastruktur und Betriebsroutinen entwerfen, die ein Fertigungsunternehmen auch nach dem Pilot weiter nutzen kann.

Die Arbeit muss echte Bediener, echte Aufträge und echte Wartungsgrenzen überstehen.

04 · Inferenz

Unsicherheitsbewusste Produktionsmodelle

Sobald die Fabrik beobachtbar ist, öffnet sich die Forschung: Prozessrekonstruktion, probabilistische Zustandsschätzung, Belief Propagation, adaptive Inferenz, Weltmodelle und Entscheidungsunterstützung für unvollständige industrielle Daten.

Fortgeschrittene KI wird erst sinnvoll, wenn das Produktionssystem eine strukturierte Realität hat, über die es schließen kann.

05 · Praxis

Forschung, getragen von realen Fabriken

Das KIT gibt den akademischen Rahmen; Skytex Georgia gibt eine reale Fertigungsumgebung zur Validierung. Die Unternehmensarbeit ist nicht getrennt von der Forschung. Sie ist das Fahrzeug, das prüft, ob die Methoden in der Praxis bestehen.

Forschung schafft die Technologie, Pilotprojekte validieren sie, und das Unternehmen trägt sie in die Industrie.

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Positionierung

Ingenieur, Forscher und Systemarchitekt in Ausbildung.

Ich arbeite an der Grenze zwischen industrieller Softwaretechnik und angewandter Forschung. Mein Fokus ist, wie Fertigungsumgebungen mit geringer digitaler Reife beobachtbar, datengetrieben und schließlich adaptiv werden können, ohne so zu tun, als hätten sie bereits saubere Echtzeitdaten.

  • KITDer akademische Rahmen ist Methodik: wie man manuelle Fabriken in beobachtbare Produktionssysteme verwandelt.
  • PraxisDer praktische Rahmen ist wartbare Infrastruktur: Sensoren, Datenpipelines, Software und Betriebsroutinen, die reale Teams nutzen können.

Wie es beginnt

Mit einer Produktionslinie beginnen, nicht mit einer ganzen KI-Fabrik.

Der erste Forschungspilot sollte eng genug sein, um validiert zu werden. Ein Workflow, eine Linie, eine Menge von Ereignissen. Den Prozess kartieren, das Wichtige instrumentieren, fehlende und verrauschte Daten ehrlich erfassen und dann den Produktionszustand rekonstruieren.

  • 01 mapDen realen Prozess definieren: Jobs, Maschinen, Bediener, Materialien, Checkpoints, Verzögerungen und Fehlerarten.
  • 02 observeDie minimal tragfähige Datenschicht mit Sensoren, manuellen Eingaben, Zeitstempeln, IDs und Validierung bauen.
  • 03 inferDie entstehenden Spuren für Analytik, Monitoring, probabilistische Zustandsschätzung und schließlich Entscheidungsunterstützung nutzen.

Langer Bogen

Von Papier-Workflows zu adaptiven industriellen Systemen.

Das langfristige Ziel ist keine auffällige KI-Schicht auf Chaos. Es ist eine gewartete Systemarchitektur, in der Datenerfassung, Prozesswissen, unsicherheitsbewusste Inferenz und industrielle Agenten aus derselben Grundlage wachsen können.

  • nowBeobachtbarkeit und verlässliche Datenerfassung für Fertigung mit geringer digitaler Reife aufbauen.
  • nextMonitoring, Prozessanalytik und unsicherheitsbewusste Modelle auf realen Fabrikspuren entwickeln.
  • laterZu adaptiver Entscheidungsunterstützung, Weltmodellen und industriellen Agenten auf einem realen Betriebssubstrat übergehen.
Validierungsumgebung

Batumi Socks | Skytex Georgia

aktiv

Skytex Georgia ist eine reale Stickerei-Fertigungsumgebung mit geringer digitaler Infrastruktur und überwiegend manuellen Workflows. Genau das macht sie zu einer starken Validierungsumgebung für mein Forschungsziel: eine Fabrik von papierbasiertem Betrieb in ein beobachtbares, wartbares und schließlich AI-natives Produktionssystem zu verwandeln. Die aktuelle Arbeit verbindet Produkt- und Großhandelssoftware mit der ersten eigenen digitalen Betriebsebene.

1 LinieZiel für minimal tragfähige Beobachtbarkeit
15 svon Kundenidee zu KI-generiertem Produktkonzept
0 → 1von Papier-Workflows zu eigener Dateninfrastruktur

Forschung und Architektur

nächstes

Ich suche Betreuer, Kollaboratoren und Fertigungsumgebungen, in denen diese Arbeit von Pilotinfrastruktur zu wartbaren industriellen Systemen reifen kann. Schreiben Sie mir, wenn sich das mit Ihrer Arbeit überschneidet.

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